Freie unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen
Für eine bürgernahe und ehrliche Politik für die Stadt und ihre Ortsteile.

 


Vielen Dank für das Vertrauen, dass wir zur Kommunalwahl wiederholt erfahren konnten!


Folgende Kandidatinnen und Kandidaten haben ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung erlangt:

Katharina Ennullat 

David Grabowski 

Swen Ennullat 

Sabine Goltze 


In diesen Ortsbeiräten der Stadt KW sind wir vertreten:

Königs Wusterhausen - Burghard Reitzl (ordentl. Mitglied)

Zernsdorf - Priska Wollein (ordentlich. Mitglied)

Senzig - Andreas Wolf (Stellvertr. Ortsvorsteher)

Wernsdorf - Volker Born (Ortsvorsteher)

Niederlehme - Katharina Ennullat (Ortsvorsteherin)

Niederlehme - Daniel Meinert (Stellvertr. Ortsvorsteher)


Für den Kreistag Landkreis Dahme-Spreewald tritt an:

Swen Ennullat



Unser Wahlprogramm - Jetzt Veränderung wählen


Die anstehende Kommunalwahl am 9. Juni ist eine große Chance auf Veränderung hin zu einer werteorientierten Politik. Eine Chance, die wir wahrnehmen werden. Getragen von vertrauenswürdigen und klugen Kandidatinnen und Kandidaten, mit dem Herz am richtigen Fleck und voller Zuneigung für unser Königs Wusterhausen.

FWKW steht für eine offene, transparente und ideologiefreie Stadtpolitik, in der sich jede Bürgerin und jeder Bürger aktiv einbringen kann. Wir setzen auf Kompetenz, gegenseitige Achtung und gesunden Menschenverstand. Unser Ziel ist es, Bürgerbeteiligung und öffentliche Kommunikation zu stärken. Dafür treten wir an und werben um Ihr Vertrauen.

Unsere Vision…
… ist eine Stadt, die wirtschaftlich stark, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht ist. Eine Stadt, die ihre Potentiale voll ausschöpft.
Als Freie Unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen vertreten wir eine weitsichtige Politik, die in folgenden acht Themenfeldern förderliche Rahmenbedingungen schaffen wird:


Lebenswertes Wohnen
Die Entscheidung zur überdimensionierten Erweiterung des Königsparks werden wir aufheben. Bauprojekte, die sich harmonisch und klug in die Orts- teile einfügen, erhalten unsere vollste Unterstützung. Die größte Zustimmung vor Ort erhalten Investoren, bei denen Einheimische profitieren. Für Landschafts- und Naturschutz setzen wir uns ein. Mit der städtischen Wohnungs- baugesellschaft können wir ausreichend bezahlbaren Wohnraum schaffen. Auch barrierefrei und altengerecht. Diese Möglichkeit muss wieder aktiviert werden. Die WoBauGe ist dazu finanziell in der Lage.


Gesunde Wirtschaft
Ein starker Mittelstand trägt unsere Stadt. Er muss wettbewerbsfähig bleiben. Sanierte Straßen und Brücken sind dafür essenziell, ein Ausbau der Radwege unerlässlich, optimierte Taktungen des ÖPNV nötig. Innovative Neuansiedlungen werden wir unterstützen. Die nächste Ausbaustufe des Technologieparks Funkerberg ist umzusetzen. Die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens hängt auch vom Nachwuchs ab. Die Unterrichtsfächer unserer Kinder sind heutigen Berufsbildern anzupassen. MINT-Fächer und Wirtschaftswissenschaften werden wir mit bedarfsgerechten Ausstattungen unserer Schulen stärken. Anonyme Megaschulen lehnen wir strikt ab. Hier werden unsere Kinder nicht ausreichend gefördert. Die Bildungseinrichtung der Handwerkskammer wird seit einem Jahrzehnt nicht realisiert. Wir werden die Ursachen offenlegen.


Bürgernahe Verwaltung
Den Fehlentwicklungen im Rathaus werden wir gegensteuern. Das unnötige Aufblähen der Verwaltungsspitze war kontraproduktiv und teuer. Dies wird im neuen Stellenplan korrigiert. KW benötigt eine schlanke und leistungsstarke Verwaltung mit kurzen Entscheidungswegen. Die Verwaltung hat sich dabei stets als Dienstleister zu verstehen. Der Schwerpunkt der Arbeit der Bürgermeisterin liegt in der Funktions- und Leistungsfähigkeit ihres Hauses und nicht in der Repräsentation. Der Vorgangsstau im Baubereich ist durch Umstrukturierungen abzubauen. Der Auftrag zur Errichtung des Fahrradparkhauses ist umzusetzen, der Landkreis an seine Verpflichtung zum Bau eines Parkhauses im Behördenviertel zu erinnern. Die Digitalisierung ist mit Kraft voranzutreiben. Dazu sind auch Fördermittel des Landes gezielt einzusetzen.


Sich sicher fühlen
Wir alle haben einen hohen Sicherheitsanspruch. Diesem ist durch Professionalität, bedarfsgerechte Ausstattung und notwendige Befugnisse gerecht zu werden, sowohl bei Polizei, Ordnungsamt als auch Feuerwehr. Die Personal- stärke ist den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen. Mangel darf es beim Schutz der Bevölkerung niemals geben. Sicherheitspartnerschaften gehören gestärkt. Ein leistungsstarker Brandschutz ist nicht nur Garant für die Sicher- heit der Menschen, sondern auch Voraussetzung für wirtschaftliche Ansiedlungen. Die Neubauten des Feuerwehrgerätehauses in Wernsdorf und der Hauptwache sind alternativlos und endlich umzusetzen. Weitere Verzögerungen sind nicht hinnehmbar.


Stadtentwicklung mit Augenmaß
Königs Wusterhausen wächst weiter. Wir werden dieses Wachstum zielgerichtet steuern und dabei die Identität unserer Ortsteile schützen. In Verantwortung für gleichwertige Lebensbedingungen im gesamten Stadtgebiet werden wir uns wie bisher für wohnortnahe Kita- und Schulplätze, gute Verkehrsanbindungen, günstige Sport- und Freizeitangebote sowie eine ausreichend dimensionierte Nah- und Gesundheitsversorgung in allen Ortsteilen einsetzen.


Politik für die Menschen
KW braucht keine weiteren Luftschlösser! Wir benötigen ein gut funktionierendes Gemeinwesen. Infrastruktur, Bildung, Sport, Kultur oder Verwaltung müssen finanziert werden. Ausgewogen, gerecht und sorgsam. Die finanzielle Belastungsgrenze der Bürgerschaft ist erreicht. Weitere Erhöhungen kommunaler Steuern lehnen wir ab. Die Anliegerbeiträge beim Straßenausbau sind
zu hoch und gehören reformiert. Die Kosten der Essensversorgung für unsere Kinder können wir mit einem Eigenbetrieb Schulküche steuern. Die Unterstützung der Beratungsstelle Verbraucherschutz ist uns eine Verpflichtung.


Soziale Gerechtigkeit für alle
Lebensbedingungen und Zugangschancen – auch für Kunst, Sport und Kultur – müssen für alle Menschen gleich sein. Kinder gehören individuell betreut
und gefördert, Familien unterstützt und gestärkt, Seniorinnen und Senioren gepflegt. Ehrenamtlichen Einsatz werden wir honorieren. Humanitäre Gerechtigkeit ist für uns selbstverständlich. Für Obdachlose übernehmen wir als Stadt Verantwortung. Die medizinische Versorgung ist in der gesamten Fläche sicherzustellen, bedarfsgerecht und mit guter Erreichbarkeit, auch im Bereich der Versorgung mit Medikamenten.


Freizeit genießen
Der Erholungswert unserer grünen Stadt ist einzigartig. Sie ist für ihre Natur und Artenvielfalt bekannt. Es ist uns ein Anliegen, die Belange von Umwelt- und Naturschutz, Tourismus, Gewerbe und Wohnen in Einklang zu bringen. Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch auf freie Seezugänge, Badestellen und Liegewiesen. Wir unterstützen eine lebendige Stadt mit unterschiedlichsten Beherbergungsformen, Versorgungsangeboten und Gaststätten. Kunst und Kultur verbinden dabei und sind Impulsgeber für Neues. Bürgerschaftliches Engagement prägt unser Lebensumfeld und stiftet Identität. Für Stadtfest, Weihnachtsmarkt oder Feuerwehrball werden wir wieder Mittel bereitstellen.

Pressemitteilung 

14.04.2024

Mit 55 Kandidatinnen und Kandidaten – FWKW geht mit viel Energie in die Kommunalwahl 2024

Die Freie unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen (FWKW) hat sich als feste Größe und Garant einer von Vernunft getragenen Stadt- und Kreispolitik etabliert. Diese Verantwortung wird FKWK auch weiterhin aktiv und parteiunabhängig wahrnehmen.

Für die anstehende Kommunalwahl am 9. Juni 2024 hat FWKW erneut ein starkes Team zusammengestellt, das sich aus 55 engagierten Kandidatinnen und Kandidaten zusammensetzt. Nachdem die Wahlvorschläge von den Wahlausschüssen zugelassen wurden, geht es jetzt mit Volldampf in den Wahlkampf.

Vielfalt aus der Mitte der Gesellschaft

Die Kandidatenliste ist so vielseitig wie unsere lebenswerte Region und repräsentiert einen breiten gesellschaftlichen Querschnitt: Vom Studenten über Angestellte, Rentner, Trainer, Feuerwehrleute, Polizeibeamte, Handwerker, Intensivpfleger hin zu Ingenieuren, Kaufleuten und Unternehmern.

Erfahrene Kommunalpolitiker wie Priska Wollein, Raimund Tomczak, Andreas Wolf, Katharina Ennullat und Volker Born stehen Seite an Seite mit neuen Köpfen, die erstmalig kommunalpolitische Verantwortung übernehmen wollen – wie Michael Penndorf und Christian Kugland aus Kablow, der Zeesener Ronny Breuhahn, Ingrid Dahms aus Senzig, Sabine Goltze und Burghard Reitzl aus der Kernstadt oder David Grabowski und René Schulze aus Wernsdorf.
Viele von ihnen sind bereits in Sport, Kultur oder Feuerwehr ehrenamtlich aktiv. Sie alle vereint der Wunsch nach einer besseren Politik für Königs Wusterhausen.

Eine kommunale Zukunft für alle

Swen Ennullat, Vorsitzender von FWKW und selbst Kandidat für Stadtverordnetenversammlung und Kreistag, ist stolz auf das Team: "Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen eine Vielfalt an Kompetenzen und beruflichen Hintergründen mit, die unsere Stadtpolitik bereichern werden. Wir setzen uns ein für eine Stadtentwicklung mit Augenmaß, bezahlbaren Wohnraum, konkrete Lösungen für Park- und Verkehrsprobleme und vieles mehr. Mit uns gibt es keine Gigacity Königspark; dafür aber Begegnungsstätten für jung und alt, eine schlanke und leistungsstarke Verwaltung sowie einen Eigenbetrieb Schulküche. Unsere Verantwortung gilt allen Menschen, die hier leben. Unsere Stadt benötigt dringend eine Politik mit Augenmaß und keine weiteren Luftschlösser."

FWKW sieht in der Kommunalwahl die Chance, auch die Kreispolitik neu auszurichten. Schwerpunkt wird die Entwicklung einer Bildungslandschaft sein, die den Herausforderungen der Zukunft und dem Wohl unserer Kinder noch besser gerecht wird.


     


 

 


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